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Quasi una Siciliana

für Violine

Einführungstext

Eine Siciliana (oder: Siciliano) ist ein in der Barockmusik oft verwendeter Topos, der durch seinen sanft wiegenden 6/8-Takt mit Hirtenmusik assoziiert wird – in weiterer Folge allgemein mit Weihnachtsmusik: Die Hirten, die bekanntlich die ersten sind, die das neugeborene Jesuskind im Stall zu Betlehem begrüßen (lang vor den Königen, die im übrigen gar keine Könige sind) musizieren auf ihren ganz alltäglichen Instrumenten eine ganz schlichte Musik, die das Baby beruhigen soll: ein wunderschönes Bild für die ungezwungene Nähe zwischen den einfachen Menschen und dem einfachen Gott-Kind. Quasi una Siciliana bemüht sich, an diese Idylle zu glauben.

Alle Aufführungen von Quasi una Siciliana

  • 24.09.2018 Altes Rathaus Wien, Johanna Lacroix (Vl)
  • 06.06.2018 Brick 5 Wien, Johanna Lacroix (Vl)
  • 14.04.2018 Mexico City, Erika Cano (Vl)
  • 18.03.2018 Mechelen, Milica Zulus (Vl)
  • 02.12.2017 Museo Nacional de San Carlos Mexico City, Erika Cano (Vl)
  • 12.05.2017 Mexikanisches Kulturinstitut Wien, Erika Cano (Vl)
  • 25.04.2017 Alte Schmiede Wien, Erika Cano (Vl)
  • 15.12.2016 Schönberg-Center Wien, Marianna Osczowska (Vl)